CEB - Softwarehaus und Integrator

Professioneller Umgang mit immer komplexer werdenden Informationsströmen wird zum Wettbewerbsvorteil der Zukunft. Der Erfolg vieler Unternehmen hängt dabei maßgeblich von der effizienten Zusammenarbeit aller an einer Wertschöpfungskette beteiligten Partner ab. Eine exakte, schnelle und koordinierte Informationssteuerung über organisatorische Strukturen hinweg trägt maßgeblich hierzu bei.

Um möglichst effektiv Mängel aufzudecken, Kosten zu senken und strategische Ansätze für mehr Produktivität zu erhalten, setzen Unternehmen auf Instandhaltungsmanagement.

Mit mainsaver bietet CEB ein umfassendes Standard-Werkzeug für Instandhaltungsmanagement an. mainsaver ist ein modular aufgebautes, datenbankorientiertes Instandhaltungs-Planungs- und Steuerungs-System, welches flexibel und effizient für unterschiedlichste Bedürfnisse angepasst werden kann. Als durchgängiges IPS-System verbessert mainsaver die Kommunikation der Beteiligten und strafft die Abläufe. Es hilft, die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen, Qualität zu sichern und Kosten zu senken. Durch die Möglichkeit vielfältiger Parametrisierung ist es einsetzbar in jeder Art von Betrieben, deren Instandhaltungskosten einen nicht zu vernachlässigenden Kostenfaktor darstellen. Dazu zählen z.B. Produktionsbetriebe, Wartungsbetriebe, Versorgungs- und Transportunternehmen oder Krankenhäuser. Unterschiedliche Oberflächen für den Verwaltungs- und Werkstattbereich erleichtern die Einarbeitung und die Handhabung des Systems. Die Managementberichte dokumentieren die Schwächen des bestehenden Arbeitssystems.

 

Statt viel Zeit auf die Auswahl und Beurteilung von Technologie und Produkteigenschaften mehrerer Anbieter zu verwenden, bietet CEB schon bei der Einführungsvorbereitung Unterstützung für eine konsequente Nutzenorientierung und Ergebnissicherung. Mit einem Lösungsprototyping kann im Anschluss unter Verwendung eines geeigneten Produktes die Lösung praktisch vorgestellt werden ohne dass dazu eine aufwendige Einarbeitung erforderlich ist. Nutzen, Ergebnissicherung und erreichbare Akzeptanz sind danach weitgehend durch die betroffenen Anwender beurteilbar. Die klassischen Erfolgsrisiken sind weitgehend ausgeschaltet.

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